
Taylor Swift
Biografie
Taylor Alison Swift, geboren am 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania, ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin.
Sie unterschrieb ihren ersten Plattenvertrag im Alter von 15 Jahren und veröffentlichte ihr selbstbetiteltes Debütalbum im Oktober 2006; Swift schrieb oder co‑verfasste alle Lieder ihrer Alben.
Ihre Karriere nahm mit ihrem zweiten Studioalbum Fearless (2008) Fahrt auf, einem Country-Pop-Album mit Crossover-Hits wie Love Story und You Belong with Me. Anschließend erforschte sie rockigere Klänge auf Speak Now (2010), bevor sie mit Red (2012) ihre Country-Wurzeln überschritt und Elemente aus Pop, Rock und Elektronik einfließen ließ.
Swift vollzog den vollständigen Übergang zum Pop mit 1989 (2014), einem Synth-Pop-Album, und entwickelte einen Electropop-Sound auf reputation (2017) und Lover (2019), die jeweils urbane bzw. retro-inspirierte Stile integrieren.
Aus diesen Alben gingen internationale Singles hervor, darunter Shake It Off, Blank Space, Look What You Made Me Do und ME! mit Brendon Urie von Panic! at the Disco.
Im Jahr 2020, während der COVID-19-Pandemie, experimentierte sie auf den Alben folklore und evermore mit Folk und Alternative Rock; die Lead-Singles cardigan und willow erreichten Spitzenplätze in den weltweiten Charts.
Ihr zehntes Studioalbum Midnights (2022) markierte die Rückkehr zum Pop, stellte Rekorde auf Spotify auf und brachte die Hits Anti-Hero und Lavender Haze hervor; Swift wurde die erste Künstlerin, die mit Titeln eines einzigen Albums die gesamte Top 10 der Billboard Hot 100 belegte.
Nach einem öffentlichen Streit um den Erwerb der Masteraufnahmen ihres früheren Katalogs begann sie im November 2020 mit der Neuaufnahme ihrer ersten sechs Alben; diese neuen Versionen, gekennzeichnet als (Taylor’s Version), um anzuzeigen, dass sie die Master besitzt, umfassen bisher Fearless (Taylor’s Version) (2021), Red (Taylor’s Version) (2021) sowie Speak Now (Taylor’s Version) und 1989 (Taylor’s Version).
Im Verlauf ihrer Karriere arbeitete sie mit Künstlern wie Ed Sheeran, The National, Bon Iver, HAIM und Phoebe Bridgers zusammen.
