
DJs from Mars
Biografie
DJs from Mars ist ein italienisches DJ- und Produzenten-Duo aus Turin, bestehend aus Luca Ventafridda (Ventafunk) und Massimiliano Garino (Aqualuce). Ihre Debütsingle Non dormo più (Movimental, 2004) wurde gut aufgenommen, platzierte sich hoch in den Charts und erschien auf fünf Compilations.
2005 veröffentlichten sie Open Sesame und Kipo Mambo (Movimental), die ihnen Playlists außerhalb Italiens einbrachten. Nach einer Pause kehrten sie 2007 mit The Motherfucker (Green Park) zurück, was die digitale Ära einleitete und den Track in die Charts mehrerer Online-Stores brachte.
2008 war sehr produktiv: Die Single Who gives a fuck about deejays (The Dominion) zog die Aufmerksamkeit führender europäischer House-DJs auf sich und führte zu zahlreichen Remixanfragen. Sie bearbeiteten Stücke für den französischen Künstler Armand de France (I Say Ride on) und den Deutschen Alex Megane (Hurricane 2008); ihr Remake von Dirty Mary wurde auf den wichtigsten Dance-Radios in Italien und Europa ausgiebig gespielt.
Zu ihren Kollaborationen gehörte ein Remix mit dem brasilianischen DJ und Labelbetreiber Diovanni für Don't stop the music sowie Remixes für ihre Labelkollegen Freakadelika (I don't like it) und dB Pure (All night long, Falling Down), die bei den großen DJs im Mittelmeerraum Anklang fanden.
Die Single Saturday night on the moon (The Dominion, 2008) wurde in Compilations in Deutschland und Italien aufgenommen und in Clubs sowie Radios Osteuropas häufig gespielt. Außerdem starteten sie das Nebenprojekt Sashimi Planet, das ihre melodische, poppige Seite zeigt, mit der Single lonely Satellite.
Anfang 2009 markierte Suono e Immagine (The Dominion) eine Wendung zu progressiveren Klängen; anschließend arbeiteten sie mit dB Pure an Revolution Radio, das schnell für eine große Compilation in Deutschland lizenziert wurde.
Im selben Jahr produzierten sie den Hauptmix von Diventa come un fiore der italienischen Band Dari; Absolutely Records (Label von Phunk Investigation) beauftragte sie mit einem Remix von Show me the way mit Vocals von Sharon May Linn. Das kanadische Label Peak Hour Music bat sie um eine Überarbeitung von breathe, und sie erstellten einen bemerkenswerten Remix der Clubhymne Blue (Da Ba Dee) für BlissCorporation.
