Bob Marley

Bob Marley

Biografie

Bob Marley, bekannt als Bob Marley, wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles (Jamaika) geboren und starb am 11. Mai 1981 in Miami (USA). Als Sänger, Singer-Songwriter und Gitarrist prägte er den Reggae und verkaufte über 200 Millionen Platten.

Seine musikalische Laufbahn beginnt 1962; 1963 gründet er gemeinsam mit Bunny Wailer und Peter Tosh das Vokaltrio, das als The Wailers bekannt wird. Der Song Simmer Down (1964) bringt ihnen in Jamaika erste Erfolge.

1966 wird Marley Rasta, beeinflusst durch den Besuch von Haile Selassie und durch Persönlichkeiten wie Mortimer Planno. Dieser Glaube durchzieht sein weiteres Werk.

Von 1968 bis 1971 arbeitet er eng mit dem Produzenten Lee "Scratch" Perry zusammen; zahlreiche Titel erscheinen später auf der Zusammenstellung African Herbsman (1972). Anfang 1973 veröffentlicht das Label von Chris Blackwell die Alben Catch A Fire und Burnin’. Nach der Burnin’-Tour 1973 verlassen Bunny Wailer und Peter Tosh die Gruppe. [p]Als Bob Marley & the Wailers setzt er seine Karriere mit der Rhythmusgruppe um Aston "Family Man" Barrett und Carlton "Carly" Barrett, dem Keyboarder Tyrone Downie, dem Gitarristen Al Anderson und dem Background-Trio The I-Threes ( Rita Marley, Judy Mowatt, Marcia Griffiths ) fort. Natty Dread (1974) und die Bekanntheit durch die Coverversion von I Shot the Sheriff durch Eric Clapton steigern seinen internationalen Ruhm.

Rastaman Vibration (1976) macht ihn endgültig zu einer Weltstars. Nach einem Attentatsversuch in Kingston im Dezember 1976 lebt er vorübergehend in London; dieses Ereignis thematisiert er in Ambush in the Night. Exodus erscheint 1977, gefolgt von Kaya (1978) und Survival (1979).

1977 wird bei ihm ein Melanom diagnostiziert. Uprising erscheint 1980; sein letzter Auftritt findet am 23. September 1980 in Pittsburgh statt. Bob Marley stirbt am 11. Mai 1981 in Miami und wird am 21. Mai in Saint Ann beigesetzt; seine Trauerfeier in Kingston zieht Tausende an.

[p]Sein kulturelles Erbe: Ikone des Rastafari, Befürworter des Panafrikanismus und Symbol der jamaikanischen Identität. Jamaika ehrte ihn posthum mit dem Order of Merit; international bleibt er eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes.</p]

Verwandte Titel

Jetzt läuftJetzt läuft
Aktuelles Titelcover
Titel nicht verfügbar
Ausschnitt
Cover-Ausschnitt
Titel nicht verfügbar
0:000:00