
Gosia Andrzejewicz
Biografie
Gosia Andrzejewicz, bürgerlich Małgorzata Andrzejewicz, ist eine polnische Sängerin und Songwriterin, geboren am 14. Januar 1984 in Bytom.
Bereits in jungen Jahren trat sie bei Schulveranstaltungen auf, nahm an nationalen Talentwettbewerben teil und gewann über dreißig Gesangswettbewerbe.
Ihr erster großer Erfolg kam mit der Veröffentlichung ihres gleichnamigen Albums «Gosia Andrzejewicz», das die Hits Pózwól żyć und Słowa enthielt. Das Album war ein großer kommerzieller Erfolg und wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.
Die Single Słowa wurde zum Hit des Jahres 2006 und blieb fast ein Jahr lang in den Playlists nationaler Radiosender. Für diesen Erfolg erhielt sie den prestigeträchtigen Preis «Złoty Dziób» in der Kategorie «Entdeckung des Jahres».
Ihr folgendes Album «Lustro» erzeugte so viel Begeisterung, dass sie auf dem Cover fast aller polnischen Zeitungen und vieler populärer Magazine erschien. Dieses Album erhielt ebenfalls Gold-Status und die Single Trochę ciepła erreichte Platz 7 der Sommer-Hitliste des Radiosenders RMF FM.
Sie wurde anschließend in drei Kategorien der Eska Music Awards 2007 nominiert: Künstlerin des Jahres, Pop-Hit des Jahres und Radio-Debüt des Jahres, wobei sie letztere Kategorie gewann.
Sie erhielt die «Super Jedynki»-Auszeichnungen in den Kategorien «Debüt des Jahres» und «Sängerin des Jahres» sowie einen Fryderyki (das polnische Äquivalent zu den Grammy Awards) in der Kategorie Debüt des Jahres.
Sie wurde außerdem mit dem VIVA Comet in der Kategorie Charts Award und dem Popcorn Microphones Award in der Kategorie «Sängerin des Jahres» ausgezeichnet.
2008 erhielt sie erneut den Popcorn Microphones Award als «Sängerin des Jahres 2008».
Das Album «Wojowniczka» wurde 2009 veröffentlicht. Das Musikvideo zum Song Otwórz oczy wurde zu dieser Zeit das meistgesehene und -kommentierte polnische Video auf YouTube und erreichte Platz eins der Top Ten der polnischen Videos auf Interia.
Der Titel Zabierz mnie vom selben Album galt als die berührendste Ballade des Jahres 2009 und blieb über vier Monate lang in der Top-Playlist des Senders VIVA.
Die Künstlerin verwendet auch das Alias Pearline.
