
Corina
Biografie
Corina (bürgerlich Corina Monica Bud), geboren am 26. Januar 1980 in Satu Mare, zuvor bekannt als Ciorbă.
Debüt 2004 mit dem Album Noi Doi, produziert von Marius Moga; die Single Noi Doi erreichte Platz 4 der rumänischen Top 100.
Das zweite Album, Îmi place tot (1. Januar 2005), brachte die Singles Îmi place la tine tot und Fata Tine, die ihr den Spitznamen „Corina Hits“ einbrachten.
Das dritte Album, Face Off, zeigt eine Entwicklung hin zu Pop/Dance mit Einflüssen aus Dancehall, Reggae, R&B, Drum’n’Bass, House und Electro; Singles: Quieres una aventura und Overdrive.
Das vierte Album, Gimme Your Love (Juli 2008), wurde in Hamburg aufgenommen und unter der Leitung von Toni Cottura produziert.
Als Pop-Dance/Electronic-Sängerin und Modeikone ist sie Tochter von Ileana, einer im Ruhestand befindlichen Bäckerin ukrainischer Herkunft, und Vasile, einem im Ruhestand befindlichen Zimmermann.
Sie stand bereits mit 8 Jahren auf der Bühne (Wettbewerbe, Kirchenchor) und entschied sich nach Überlegungen für ein Jurastudium zugunsten einer Gesangskarriere.
2008 wurde ihr Sohn Robin geboren. 2011 kehrte sie mit der Single No Sleepin' zurück, einem Duett mit JJ (Geneva); der Titel, veröffentlicht bei Sony Music France und Bianco Y Negro (Spanien), erreichte Top 10 in Polen und Top 20 in Deutschland und Österreich.
Die Singles A Ta (2012) und Pernele Moi (2013) erreichten Platz 3 der Romanian Airplay 100, während Fete Din Balcani (2015) mit Skizzo Skills und Mira, produziert von Vanotek, 80 Millionen Aufrufe sammelte.
