Black Eyed Peas

Black Eyed Peas

Biografie

Die Black Eyed Peas wurden 1995 in Los Angeles gegründet. Anfangs eher alternativ ausgerichtet, integrierte die Gruppe nach und nach deutliche Einflüsse aus Dance, Electro und Techno, während sie zugleich Elemente aus R&B und Soul einband. Internationale Bekanntheit erlangten sie mit dem Album Elephunk (2003), das einen Wendepunkt hin zu populäreren, elektronischeren Sounds markierte.


Zum Kollektiv gehörten im Laufe der Zeit zahlreiche Mitglieder. Zentrale Figuren sind Will.I. Am (will.i.am), Allan Pineda (apl.de.ap) und Jaime Gomez (Taboo). Stacy Ferguson (Fergie) war zudem mehrere Jahre eine prägende Sängerin. Weitere Künstler wie Kim Hill, Dante Santiago, Sierra Swan, Keith Harris, Terence Yoshiaki und Joshua Alvarez steuerten in verschiedenen Phasen Gesang oder instrumentale Beiträge bei und erweiterten so das Klangspektrum der Gruppe.


Ab den 2000er-Jahren entwickelte sich ihre Diskografie deutlich weiter. Nach Behind the Front (1998) und Bridging the Gap (2000) ebnete Elephunk den Weg für große Erfolge. Die Alben Monkey Business (2005) und insbesondere The E.N.D. (The Energy Never Dies) (2009) festigten die Ausrichtung auf elektronische Popmusik; Songs wie Boom Boom Pow und I Gotta Feeling wurden zu weltweiten Phänomenen.


Diese Phase war von einer Produktion geprägt, die klar auf elektronische, tanzbare Rhythmen setzte und die Gruppe an die Spitze der Popmusik brachte. Ihre Fähigkeit, eingängige Melodien mit Elementen aus Dance und Electro zu verbinden, trug wesentlich zu ihrem prägenden Einfluss in der Musiklandschaft bei.

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